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Familienzusammenführung

Familiennachzug braucht klare Nachweise zu Beziehung, Einkommen, Unterkunft, Versicherung und Zuständigkeit.

Überblick

Familiennachzug braucht klare Nachweise zu Beziehung, Einkommen, Unterkunft, Versicherung und Zuständigkeit.

Zusammenführenden und Angehörige richtig einordnen
Urkunden, Übersetzungen und Beglaubigungen prüfen
Einkommen und Unterkunft nachvollziehbar belegen
NAG § 46, § 47 und § 11

Wer wen nachholt

Der rechtliche Weg unterscheidet sich danach, ob der Zusammenführende Drittstaatsangehöriger, Österreicher, EWR-Bürger oder Schweizer ist. Auch die Beziehung ist entscheidend.

Urkunden und Übersetzungen

Heiratsurkunden, Geburtsurkunden und Namensnachweise müssen oft übersetzt, beglaubigt oder mit Apostille versehen werden.

Sperrwirkung nur als Risiko

Ein aufrechtes Einreiseverbot oder eine Rückkehrentscheidung kann den Familiennachzug blockieren. Die vertiefte Prüfung dazu gehört nicht auf diese Domain, sondern in die eigene Einreiseverbot-Beratung.

Häufige Fragen

Welche Angehörigen zählen beim Familiennachzug?

Der Kreis hängt vom Status des Zusammenführenden ab. Ehepartner, eingetragene Partner und minderjährige Kinder sind häufig zentral.

Was ist, wenn Urkunden aus dem Ausland fehlen?

Dann sollte früh geprüft werden, ob Ersatznachweise, neue Urkunden, Apostille oder Legalisation erforderlich sind.

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Nächster Schritt: Familiennachzug vorbereiten. Diese Orientierung ersetzt keine Prüfung des konkreten Akts.